-
TITEL Leipzig 2020. Integriertes Stadtentwicklungskonzept (SEKo)
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (SEKo) formuliert auf Basis der aktuellen Rahmenbedingungen eine ressortübergreifende Stadtentwicklungsstrategie für die Stadt Leipzig. Auf der Grundlage neuer Zielkategorien und Fachkonzepte wurden räumliche Entwicklungsschwerpunkte und eine bedarfsorientierte Umsetzungsstrategie entwickelt. Das Konzept entstand in einem zweijährigen Abstimmungsprozess sowohl innerhalb des Rathauses als auch im Gespräch mit den Bürgern und Partnern der Stadtentwicklung.
Das Büro für urbane Projekte hat die Stadt Leipzig bei der Erstellung des Kartenwerks sowie bei Veranstaltungen, Gesprächen und der Ausstellung des SEKo 2020 unterstützt und die graphische Gestaltung übernommen. Das im Dezember 2009 in der der Blauen Reihe "Beiträge zur Stadtentwicklung" erschienene Heft Nr. 50 "Leipzig 2020, Integriertes Stadtentwicklungskonzept" wurde redaktionell und graphisch betreut.
2008-2009
Stadt Leipzig
-
TITEL Integriertes Stadtentwicklungskonzept Erfurt 2020
Um die Stadt Erfurt auf die sich ändernden globalen Rahmenbedingungen, die Folgen des Strukturwandels wie des demographischen Wandels vorzubereiten, wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Erfurt 2020 – kurz ISEK Erfurt 2020 - als Stadtentwicklungsplanung im Prozess angelegt.
Entsprechend seinem integrierten und langfristigen Ansatz stellt das ISEK Erfurt 2020 die Gesamtstadt und die Stadtregion in den Mittelpunkt. Anhand der Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung wurden Handlungsfelder der Stadtentwicklung benannt und zu thematischen Konzeptbausteinen verdichtet.
Diesen Konzeptbausteinen kommt im Rahmen einer integrierten Stadtentwicklung eine Leitfunktion und Orientierung für eine Vielzahl von Fachkonzepten sowie verschiedener Stadtteilentwicklungskonzepte und konkreter Projekte zu. Das Büro für urbane Projekte hat den Arbeits- und Abstimmungsprozess moderiert, die Kernaussagen entwickelt und das Kartenwerk erstellt.
2008
Stadt Erfurt
-
TITEL Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Stadtumbau Bielefeld
Mit dem integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept – kurz ISEK Bielefeld – begegnet die Stadt Bielefeld den Folgen des wirtschaftlichen Strukturwandels und stellt sich den neuen Herausforderungen des demographischen Wandels.
Zugleich geht es darum, am Profil der Stadt als Wirtschaftsstandort und an ihren Lebensqualitäten zu arbeiten. Das ISEK Bielefeld gibt hierfür entsprechende Begründungen und zeigt mit strategischen Projekten und Maßnahmen Wege für deren Umsetzung auf.
Basierend auf den Erkenntnissen des ISEK Bielefeld wurde in mehreren neuen Handlungsgebieten der Stadt in kooperativen Verfahren mit Stadterneuerungsmaßnahmen begonnen.
2007 - 2008
Stadt Bielefeld, Bauamt
-
TITEL Mitwirkung am EU-Projekt LHASA „Wohnfolgelandschaften” Leipzig-Grünau
Im Rahmen des Stadtumbaus in Leipzig-Grünau entstehen durch den Gebäudeabbruch Freiflächen, die zu tief greifenden Veränderungen der urbanen Strukturen aber auch von Nutzungsgewohnheiten und Maßstäben führen. Gleichfalls bieten sie erhebliche Potenziale für die Wohnflächengestaltung und die Lebensqualität.
Unter der Überschrift >Wohnfolgelandschaft< wurde in einem internationalen, durch die EU geförderten Projekt der Frage nachgegangen, wie man dieses sich immer stärker ausweitende Freiflächenpotenzial unter dem Aspekt geringen Nutzungsdrucks und knapper werdender öffentlicher und privater Mittel interpretiert und behandelt. Höhepunkte des INTERREG III B Projektes waren der Workshop im März 2005, das Symposium im Rahmen der Leipziger Aktionswoche „Leipzig. Stadt im Wandel – FreiRäume leben“ am 16. September 2005 sowie der Freiflächensalon am 30. September 2005, welcher die Vermittlung und Umsetzung der Ideen zum Ziel hatte.
2004-2005
Stadt Leipzig
-
TITEL Stadtumbaukonzept und Betreuung IBA-Projekt „Kleiner, Klüger, Kooperativ”
Kleiner, klüger und kooperativ - so soll der Stadtumbau in der Lutherstadt Eisleben angegangen werden. Das Büro für urbane Projekte betreut den Stadtumbau und das IBA-Vorhaben auf der Grundlage von einem integrierten Stadtentwicklungskonzept seit 2001. Für den Beitrag zum Bundeswettbewerb Stadtumbau Ost erhielt die Stadt einen 3. Preis. Nun steht die Umsetzung von konkreten Vorhaben im historischen Stadtkern - sozusagen zwischen den Geburtshaus und dem Sterbeort von Martin Luther - im Vordergrund.
2003-2005
Lutherstadt Eisleben
-
TITEL „Der vernetzte Garten an der Sachsenallee in Borna”, Idee und Konzept für eine Sächsische Landesgartenschau 2009, Bewerbungsunterlagen
Die Stadt Borna strebt eine Neuausrichtung ihres Images an. Die Bewerbung um die Austragung einer Gartenschau sollte dazu beitragen. Das Büro für urbane Projekte hat ihre Studie unter das Leitmotiv „Der vernetzte Garten” gestellt und die Bewerbungsunterlagen in Kooperation mit Weidinger Landschaftsarchitekten erarbeitet.
2003-2004
Stadt Borna / In Zusammenarbeit mit Weidinger Landschaftsarchitekten
-
TITEL Freiflächenversorgungsgrad Leipzig - GIS-gestützte Auswertung
Auf der Grundlage eines vom Büro für urbane Projekte erstellten GIS-Modells zur Einwohnerverteilung in Leipzig konnte der Freiflächenversorgungsgrad der Stadt ermittelt werden. So wurde transparent, welche und wie viele Einwohner in den Genuss der Freiflächen unterschiedlicher Qualitäten kommen. Da Zugangsbarrieren zu Freiflächen ebenfalls abgebildet wurden, gelangen sehr realitätsnahe Angaben zur Ausstattung Leipzigs mit Wald- und Parkflächen, Kleingärten und Sportanlagen usw. sowie zu Auswirkungen für die Bevölkerung.
2003-2004
Stadt Leipzig
-
TITEL Konzeptioneller Stadtteilplan für den Leipziger Osten
Der gründerzeitlich und altindustriell geprägte Leipziger Osten weist einen überdurchschnittlichen Nutzungsverlust und Gebäudeleerstand auf. Ein räumliches Leitbild formuliert die generellen Entwicklungsthemen für diesen Stadtraum: Grünvernetzung, urbane Kerne und Innenstadtbezug. Auf der Grundlage eines aktuellen Dichte- und Vitalitätsprofils wurde ein räumliches Entwicklungskonzept mit differenzierten Indikatoren (Sicherung, Umstrukturierung, Rückbau, Konsolidierung), räumlichen Korridoren und zeitlichen Horizonten entworfen. Mit dem Blick auf die Bündelung von öffentlicher Förderung und als Orientierung für betroffene Eigentümer umfasst der Aktionsplan Handlungsschwerpunkte, darunter des parallel vom Büro BGMR ausgearbeitete Rietzschkeband.
2001-2002
Stadt Leipzig