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TITEL Demografische Wandlungen / Sächsisch hoch 3
Idee und Konzept für ein regionales Projekt der Städte Großenhain, Meißen und Riesa
Die Folgen des demografischen Wandels stellen insbesondere die Städte und Regionen mit sinkenden Einwohnerzahlen, Abwanderungstendenzen der jüngeren Menschen und einer wachsenden Überalterung der Bevölkerung vor neue Herausforderungen. Sie müssen ihre Attraktivität als Lebensräume und Wirtschaftsstandorte auf den Prüfstand stellen, technischen und sozialen Infrastrukturen auf die mittel- und längerfristigen Nachfragesituationen und Bedürfnisse anpassen und einstellen. Vor diesem Hintergrund wollen die Städte Großenhain, Meißen und Riesa ein gemeinsames regionales Projekte auf den Weg bringen, das den Raum, sein Profil, seine Lebensqualität und seine touristische Attraktivität überregional vermittelt und zugleich Identitätsstiftend wirkt.
Das Büro für urbane Projekte hat in einem gemeinsamen Prozess mit Vertretern der drei Städtepartner und externen Experten ein Konzept für ein gemeinsames regionales Projekt formuliert, erste konkrete Konzeptbausteine skizziert und Vorschläge für ein geeignetes Format zu einem wahrnehmbaren Großereignis mit modellhaftem Charakter entwickelt. Die Ergebnisse der Studie wurden in einer gemeinsamen Sondersitzung der Stadträte von Großenhain, Meißen und Riesa präsentiert.
2009 - 2010
AG Städteverbund Großenhain-Meißen-Riesa
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TITEL Metropolregion Sachsendreieck
Mitwirkung und Dokumentation der Auftaktkonferenz am 15. November 2007 in Leipzig
Dokumentation der Konferenz Kompetenz durch Netzwerkbildung - Vernetzung von Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft als Erfolgsfaktor am 31. Januar 2009 in Chemnitz
2007, 2009
Geschäftsstelle Metropolregion Sachsendreieck
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TITEL Strukturkonzept Zukunft Warndt, Mitwirkung am Werkstattverfahren und an nachfolgender Dokumentation
Wie andere Altindustrieregionen Deutschlands oder im Nachbarland Frankreich ist der saarländische Warndt im Strukturwandel begriffen. Mit dem Strukturkonzept wurden allgemeine Zukunftsperspektiven, ein räumliches Leitbild und ein konkretes Aktionsprogramm entworfen. In einem von der Planungsgruppe agl begleiteten interaktiven Workshopverfahren wurden die Bürgermeinungen von einem Planungsteam mit Dr. Jürgen Aring, HTWW, GRAS und dem Büro für urbane Projekte gemeinsam mit der AG Flächenentwicklung aufgegriffen und in ein Strukturkonzept umgesetzt. Der Entwurf „Zukunft Warndt“ ist ein Produkt aus Basisdemokratie und Expertenarbeit gleichermaßen.
2004-2005
Deutsche Steinkohle (DSK) AG, Umweltministerium Saarland
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TITEL Ein Bild für Sachsen-Anhalt - Darstellung der regionalen Einbindung des IBA-Ansatzes
Die IBA Stadtumbau 2010 in Sachsen-Anhalt ist mehr als die Summe ihrer Projekte in den einzelnen Städten. Sie strebt eine innovative Auseinandersetzung an den Stadtumbauprozess an und trägt auf diese Weise zu einem identitätsstiftenden Bild von Sachsen-Anhalt bei. Der „Mehrwert IBA“ wurde in diesem neuen Bild für das Land Sachsen-Anhalt vom Büro für urbane Projekte in Zusammenarbeit mit dem IBA-Büro entworfen.
2003-2004
IBA-Büro
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TITEL Bitterfeld, Bobbau, Greppin, Holzweißig, Jeßnitz, Thalheim, Wolfen - Strategie für eine gemeinsame Zukunft - Modell für eine neue Stadt
Im Vorfeld der in Sachsen-Anhalt anstehenden Gebietsreform griffen die Städte und Gemeinden der Interessengemeinschaft Westliche Mulde auf den im Jahr 1996 erstellten gemeinsamen Masterplan zurück. Das Büro für urbane Projekte entwarf ein räumliches Leitbild für eine neue gemeinsame Stadt: die Parkstadt. Das Modell wurde in der Verwaltung und Politik, in Bürgerforen und einer eigens vom Büro für urbane Projekte gestalteten Ausstellung sowie auf einer Webseite kommuniziert. Heute gewinnt es durch das beschlossene Zusammengehen von Bitterfeld und Wolfen als gemeinsame Stadt und im Rahmen des IBA-Projekts „Netzregion – die Chemie stimmt“ neue Aktualität.
2001
Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungs- gesellschaft Bitterfeld-Wolfen mbH