Fehlende Wertschätzung
`Lebensqualität in Ilversgehofen´- unter dieser Überschrift tagte gestern die vierte Arbeitsgruppe, die sich mit der Zukunft und Entwicklung des Stadtteils im Norden beschäftigt.
"... Im Bauamt gingen die Stühle zur Neige. 25 Gäste – Bewohner, Anrainer, der Gemeindepfarrer, Firmenvertreter, Geschäftsleute, Studenten – waren gekommen, die es nicht beim Schimpfen und Diskutieren am Küchen- oder Stammtisch belassen, sich statt dessen lieber aktiv einbringen wollten. (...) Als „Ilvi-Bewohner“ könne man sich durchaus darüber freuen, was an seinem Stadtteil schön und lebenswert sei. Aber es fehle an symbolischen Gesten und faktischem Handeln seitens der Stadt, wurde allgemein festgestellt. (...) `Die Stadt solle Ilversgehofen mehr Wertschätzung entgegenbringen´, fand auch Frau Doehler-Behzadi. Offen blieb, was mit dem Ilversgehofener Platz werden soll. Ein Gebäude? Unwahrscheinlich. Ein Park? Auch nicht ideal. Eine Aktionsfläche? Genau, das wär´s." (Michael Keller)